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Liebe Mitglieder und Gäste,
Wir freuen uns über Ihren Besuch der im Aufbau befindlichen neuen Webpräsenz des Deutsch-Afrikanischen Zentrums. Es liegt uns am Herzen, Sie bestmöglich über die Aktivitäten des DAZ zu informieren. Deshalb arbeiten wir intensiv an einem informativen und übersichtlichen Webautritt. Für Ihre Anregungen, Verbesserungsvorschläge und vor allem persönlichen Beiträge bedanken wir uns im Voraus.
Wir hoffen, Sie in Zukunft sowohl zu den regelmäßigen BesucherInnen unserer Website zählen zu dürfen als auch als TeilnehmerInnen unserer Veranstalltungen und vielleicht sogar als aktive Mitglieder willkommen zu heißen!
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Ein Nachtrag zum rheinländischen Karneval 2010 |
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Geschrieben von: Césaire Beyel
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Von Bällen, Bananen und Negerküssen
Zum ersten Mal seit seiner dreijährigen Existenz hat das Deutsch-afrikanische Zentrum DAZ sich dem Bonner Karnevalszug angeschlossen und auch erfolgreich präsentiert. Aber das ist nicht der Grund dieses Artikels obwohl es einen direkten Bezug dazu gibt. Vielmehr will ich hier über einige Vorkommnisse, die mich während des diesjährigen Auflage des rheinischen Volksfests zum nachdenken gebracht wiedergeben. Dass Afrika und die Afrikaner als Thema für von einigen jecken Organisationen gewählt werden ist nichts neues und hat an sich nichts sonderlich verwunderliches. Quelle: http://schaubuden.de/ (Kap. 8)
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Geschrieben von: Christoph Albrecht
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Afrikatag auf der Bonner Buchmesse Migration am 21. November 2009
Wie viel Kraft Afrikaner aufbringen, um sich gegen Widerstände zu behaupten und ihren Weg zu finden, das wurde zum Thema herausragender Lesungen afrikanischer Autoren auf dem Afrika-Tag, den das „Deutsch-Afrikanische Zentrum-DAZ“ im Rahmen der Bonner Buchmesse Migration am 21. November gestaltet hat. Zum Programm gehörten auch ein Forum für junge Autorinnen und Autoren, eine Fotoausstellung und selbstverständlich ein vielfältiges musikalisches Rahmenprogramm.
Felix Belinga Belinga stieß in seinen Gedichtrezitationen denn auch zu den musikalischen Kraftquellen vor. Sein Gedicht „Mein Afrika“ vermittelt das Bild von einem Afrika, in dem der Kontinent kein Produkt einer unseligen Vergangenheit, sondern eine Verheißung ist , zu der selbstverständlich Lachen und Tanzen gehören.
Wilfried N'Sondés Roman stieg hinab ins „Herz der Leopardenkinder“: Eine Symphonie aus Schreien und Seufzern, Schweißperlen auf der Haut.
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Demokratisierungsprozesse in Afrika |
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Geschrieben von: Usman Shehu und Césaire Beyel
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Am Sonntag, den 7. Februar war Dr. Christopher Fomunyoh in Bonn, der ehemaligen Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Dort hielt er eine wichtige Rede über die Demokratisierung in Afrika und die Rolle der Diaspora und Freunde Afrikas auf der ganzen Welt. Der Vortrag bei dem Dr. Fomunyoh zu Gast war wurde organisiert vom Deutscch-Afrikanischen Zentrum DAZ und moderiert vom 1. Vorsitzenden des DAZ, Césaire Beyel.

Einige der Fallstudien, die von Dr. Fomunyoh angesprochen wurden betrafen die instabile politische Lage in Nigeria, dem Land, das er kurz vor dem Flug nach Bonn besucht hatte. Er erwähnte die Bedeutung von Nigeria auf dem afrikanischen Kontinent und der Welt, bedauerte jedoch, dass die Verschlechterung der Gesundheitszustands des nigerianischen Präsidenten und die Zögerung der Führung des Landes, gemäß der Bestimmungen der Verfassung den Vize-Presidenten die Ermächtiugung zu erteilen hohe Risiken für die Zukunft der Demokratie und Stabilität eines der mächtigsten Länder Afrikas darstellen.
Video:
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